Der Spitzname von Phil Ivey ist „No Home Jerome". Dieser Spitzname basiert auf einem gefälschten Ausweis, den Phil als Teenager benutzte, um in Atlantic City zu üben. Seine Karriere begann Ivey als professioneller Videogamer, danach entschloss er sich Pokerprofi zu werden. 2002 gewann Ivey drei "gold bracelets". Dieses Kunstück gelang außer ihm bis heute nur Phil Hellmuth und Ted Forrest. Am 20. November 2005 gewann Phil Ivey den mit 1 Mio. $ dotierten Hauptpreis beim Monte Carlo Millions-Turnier. Nur vier Tage später, am 25. November 2005, gewann er den Hauptpreis von $ 600.000 bei einem Turnier, das von Full Tilt Poker veranstaltet und aus Monte Carlo übertragen wurde. Phil Ivey ist bei Full Tilt Poker unter Vertrag. Ihr könnt Phil Ivey unter Full Tilt Poker zu einem Spiel herausfordern. Internet: www.philivey.com > |
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Bevor Gus Hansen 1997 zum professionellen Pokerspieler wurde, spielte er äußerst erfolgreich Backgammon und Tennis. Im Jahr 2000 zog er nach New York, um sich als Backgammonspieler durchzuschlagen. Er erkannte jedoch, dass ihm Poker mehr liegt. Er nennt sich selbst einen professionellen Zocker. Der Däne hat einen sehr aggressiven Pokerstil, und gilt als unberechenbarer Spieler. Er setzt perfekt andere Spieler unter Druck, und bewegt Sie zu schnellen Entscheidungen. 2004 wurde er zusammen mit Doyle Brunson und Schauspieler James Garner als erster in die World Poker Tour Walk of Fame aufgenommen. Internet: www.gushansenpoker.com > |
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Eli Elezra wurde 1960 in Jerusalem geboren, und begann mit dem Poker während einer Beinverletzung als Kommandant in der israelischen Armee. Eli lebt derzeit in Las Vegas und besitzt insgesamt über 20 Geschäfte und Restaurants. Im Juli 2004 gewann er $1,024,574 bei dem World Poker Tour $10k Hold'em NL Event. Eli Elezra erreichte mehrmals die vorderen Plätze bei der WSOP in Omaha, Texas Hold'em und Draw Events. Eli Elezra hat 5 Kinder und lebt sehr familienbezogen. Internet: www.worldpokertour.com > |
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Antonio "The Magician" Esfandiari ist aus der Profiszene des Poker nicht mehr wegzudenken. Der für seine Fingerfertigkeit mit Chips bekannte Antonio stammt ursprünglich aus dem Iran, zog aber im Alter von 9 Jahren mit seinen Eltern nach San Jose, California. Da er wegen seines Namen in der Schule veräppelt wurde, änderte er ihn in Anthony. Mit 19 Jahren wechselte er erneut seinen Namen, diesmal in Antonio und wurde professioneller Magier. Während er als Magier tätig war, begann er Poker zu spielen und gewann 2004 fast 1,4 Mio. $ durch den Sieg bei den L.A. Poker Classic (WPT). Kurz darauf gewann er sein erstes World Series of Poker-Bracelet in Texas Holdem. Esfandiari nahm an der zweiten und dritten Staffel von Poker Superstars teil. Nachdem er in der zweiten Staffel Letzter wurde, schaffte er es ein Jahr später das Turnier auf einem beeindruckenden zweiten Platz zu beenden. 2006 überschritten seine Gewinne bei Live-Turnieren 2,4 Mio. US-Dollar Internet: www.magicantonio.com > |
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Phil gewann 1989 zum ersten Mal die World Series of Poker, indem er im Finale Johnny Chan besiegte, und somit mit 24 Jahren der jüngste Pokerweltmeiser aller Zeiten wurde. Er gewann bisher neun goldene Armbänder bei der World Series of Poker. Es gab neben Phil Hellmuth nur 2 Spieler die das schafften (Doyle Brunson und Johnny Chan). Von Phil stammt der Satz: „Wenn es beim Pokern den Faktor Glück nicht gäbe, würde ich jeden besiegen! Bis 2006 gewann er mehr als 8 Mio. US-Dollar in Pokerturnieren. Hellmuth spielt für Ultimate Bet. Internet: www.philhellmuth.com > |
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Chris "Jesus" Ferguson ist einer der bekanntesten Gesichter der Pokerwelt. Sein langes Haar, sein Bart, die obligatorische Sonnenbrille und sein Hut machen ihn unverwechselbar. – Kein Wunder, dass ihn alle "Jesus" nennen. Chris Ferguson machte seinen Doktor in Computerwissenschaften. Ferguson stammt aus einer Akademikerfamilie. Beide Elternteile haben Mathematik studiert. 1995 nahm Ferguson erstmals an der WSOP teil, welche er 2000 zum ersten Mal gewann. Ferguson arbeitet heute als day-trader and der Börse. Internet: www.chrisferguson.com > |
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Chris Moneymaker studierte an der University of Tennessee und erhielt dort den Master in Accounting (Rechnungswesen). Er arbeitete als Buchhalter in Tennessee, als er einen Platz im Hauptturnier der 2003 WSOP gewann, indem er 39 Dollar auf Pokerstars zahlte, um ein Aufstiegsturnier in einem Online-Turnier zu spielen. Er gewann schließlich bei der World Series of Poker, seinem ersten Live-Turnier, den mit 2,5 Mio. $ dotierten ersten Preis und erhielt dadurch den Status eines Poker-Superstars. Seine denkwürdigste Hand spielte er im Heads-Up gegen Sam Farha, als er auf dem River mit nur einem König als höchster Karte all-in ging. Farha foldete ein Neunerpärchen, was den Verlauf des Zweikampfes drastisch veränderte. Moneymaker gewann schließlich das Turnier, als er mit 5♦4♠ die Hand J♥10♦ von Farha auf einem Tisch mit J♠ 5♠ 4♣ 8♦ 5♣ besiegte, wodurch Moneymaker ein Full House hatte. Farha gewann jedoch einen Monat später einen Revanchekampf auf PokerStars. Sein Nachname ist kein Künstlername, wie er bei Stefan Raabs Fernsehsendung TV Total verriet. Er ist vielmehr eine Abwandlung eines deutschen Nachnamens, der ungefähr "Nurmacher" lautet. |
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Daniel „Kid Poker" Negreanu ist für seinen Redefluss bei den großen Turnieren bekannt. Er kommentiert stets sein eigenes Spiel und das seiner Gegner, mit einem permanenten Lächeln auf dem Gesicht. Die Eltern von Daniel Negreanu, wanderten 1967 von Rumänien nach Kanada aus. Kurz vor seinem Abschluss an der Highschool, brach er diese ab und beteiligte sich in und um Toronto an Glücksspielen. Nachdem er etwas Geld zusammengespart hatte, ging er nach Las Vegas um sich seinen Traum zu erfüllen, ein professioneller Pokerspieler zu werden. Er landete allerdings sehr schnell auf dem Boden der Tatsachen und kehrte nach Toronto zurück, um wieder etwas Geld anzusparen. 1997 begann sich sein Glück zu wenden. Er gewann zwei Turniere bei den World Poker Finals. Im darauf folgenden Jahr gewann er bei der World Series of Poker das Turnier und gewann sein erstes Bracelet als jüngster Sieger. Diesen Rekord hielt er bis ins Jahr 2004, dann verlor er ihn an Scott Fischman. Seitdem hat sich Negreanu zu einem der besten und respektiertesten Turnier-Spieler entwickelt. In den letzten Jahren gewann er weitere Bracelets bei der WSOP und auch Titel bei der World Poker Tour. Im Jahr 2004 wurde er bei der WSOP zum Spieler des Jahres ernannt. Er ist außerdem einer von drei Spielern (Jamie Gold, Joe Hachem), die die 10 Millionen-US-Dollar Preisgeldgrenze bei Turnieren überschritten haben. Internet: www.pokerstars.com > |
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Juan Carlos "El Matador" Mortensen (geboren 1972 in Ambato, Ecuador) ist ein spanischer Profi-Pokerspieler. Mortensen zog in den späten 90ern von Spanien in die USA, um professionell Poker zu spielen. Im Sommer 2001 gelang ihm sein erster großer Sieg mit dem Gewinn des Hauptturniers der World Series of Poker 2001. Er verdiente damit 1,5 Mio. US-Dollar Preisgeld. 2004 gewann er seinen ersten Titel auf der World Poker Tour. Er konnte sich die nordamerikanische Pokermeisterschaft und 1 Mio. US-Dollar Preisgeld sichern. 2007 gewann er den Saisonabschluss der World Poker Tour. Er gewann den Hauptpreis in Höhe von fast 4 Millionen US-Dollar. Durch den Sieg bei den WPT Championship 2007 gelang es ihm als ersten Pokerspieler die beiden größten und prestigereichsten Pokerturniere zu gewinnen. Insgesammt gewann er fast 8,5 Millionen US-Dollar bei Pokerturnieren. Internet: www.worldpokertour.com > |
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Marcel „The Flying Dutchman" Luske (geboren 1953 in Amsterdam) ist ein professioneller Pokerspieler aus den Niederlanden. Seine Markenzeichen sind eine umgedrehte Sonnenbrille und modische Anzüge, außerdem singt er gerne, auch am Pokertisch. Luske ist verheiratet und hat zwei Kinder. Luske lernte das Pokerspiel in kleineren Cafés in Amsterdam, wo er schnell Erfolge verzeichnen konnte. Anfang 2003 quittierte Luske seinen Job als Geschäftsmann, um sich voll dem Pokern zu widmen. 2003 wurde er 14. bei den WSOP, 2004 sogar Zehnter. Er gewann bei den WSOP zwar bisher kein Armband, zeigte aber dennoch beeindruckende Leistungen, die häufig durch gute Platzierungen und große Geldpreise honoriert wurden. Er gilt als einer der besten Spieler der Welt und erregte Aufsehen dank seiner Fähigkeit, die Handstärke seiner Gegner sehr gut lesen zu können. So stieg er während der WSOP 2004 aus einem großen Pott aus, als er korrekterweise vermutete, dass sein Gegner zwei Könige hielt. Er begründete seine Entscheidung mit den Worten "Kings are good" („Könige sind gut"). Luske gewann zwei Mal den Player of the Year Award der European Poker Awards, zuletzt 2004. 2007 überschritten seine Gewinne aus Live-Poker 3,2 Millionen US-Dollar Marcel Luske lebt in Amsterdam zusammen mit seiner Frau und 2 Kindern und besitzt außerdem den schwarzen Gürtel im Karate. Internet: www.marcelluske.com > |
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Howard „The Professor" Lederer (geboren am 30. Oktober 1964 in Concord, New Hampshire). Howard Lederer war ursprünglich ein großes Schachtalent, bevor er sich dazu entschloss, Pokerprofi zu werden. Seinen Spitznamen The Professor bekam er wegen seines Benehmens, seines analytischen Stils und seiner vielen Erfolge. Lederer ist bekannt für sein konzentriertes und ruhiges Verhalten am Pokertisch. Lederer ist Teil des Designteams der online Poker Seite Full Tilt Poker. Er gewann insgesamt zwei World Series of Poker bracelets und zwei World Poker Tour Titel. Lederer ist Vegetarier, dies brachte ihm einmal $10,000 ein, als er einen Cheeseburger aß. Er wurde Vegetarier, nachdem bei ihm eine Magenverkleinerung zur Gewichtsabnahme stattfand. Einer seiner Spitznamen war "bubba" (den ihm Doyle Brunson gab), er wurde, als er abnahm, in "bub" verkürzt. Zur Zeit lebt er mit seiner Frau, seinem Sohn und drei Hunden in Las Vegas. Internet: www.howardlederer.com > |
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Doyle Brunson ist der wohl bekannteste Pokerspieler aller Zeiten. Er war der erste Pokerspieler der 1 Mio $ in einem Pokerturnier gewann. Doyle Brunson hat insgesamt neun goldene Armbänder der World Series of Poker gewonnen. Zweimal gewann er das Main Event im Heads-Up mit der Hand 10-2. Seitdem wird diese Hand auch nach Ihm benannt. Brunson schrieb einige gute Pokerbücher. Sein Sohn Todd Brunson spielt ebenfalls erfolgreich Poker. Doyle Brunson lebt mit seiner Frau in Las Vegas und hat drei Kinder. Internet: www.doylebrunson.com > |
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Joseph (Joe) Hachem („Ha-shem“ gesprochen) ( geboren 3. November 1966 im Libanon) ist ein libanesisch-australischer Pokerspieler. Joe Hachem gewann 2005 das Hauptturnier der World Series of Poker gegen die bis dahin höchste Teilnehmerzahl der Geschichte der WSOP, 5.619 Spieler, und gewann damit 7,5 Millionen Dollar. Im Gegensatz zu den vorherigen Siegern (Greg Raymer und Chris Moneymaker) war Hachem nicht durch ein Internetturnier qualifiziert, sondern zahlte die vollen 10.000 Dollar Buy-In. Genau wie Raymer und Moneymaker ist nun auch Hachem ein Repräsentant von Poker Stars. |
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Johnny Chan geboren 1957 in China, ist ein US-amerikanischer Pokerspieler. Chan kam über Hong Kong und Phoenix 1973 nach Houston. Im Alter von 21 Jahren brach er sein Studium an der University of Houston ab und arbeitete im Hotel- und Restaurantmanagement. Mitte der 1980er Jahre ging Chan nach Las Vegas, um als Profipokerspieler sein Geld zu verdienen. 1987 und 1988 wurde Chan Weltmeister, 1989 musste er sich nur Phil Hellmuth geschlagen geben. Insgesamt konnte er 10 Turniere der World Series of Poker gewinnen. Damit ist Chan zusammen mit Doyle Brunson und Phil Hellmuth Rekordhalter. 2002 wurde er in die Poker Hall of Fame aufgenommen. Es gibt bisher nur vier Spieler, die das sogenannte Main Event der WSOP, dass 10,000$ Buy-In, Texas Hold'em No Limit zweimal in Folge gewonnen haben und nur zwei davon leben noch. Unter diesen vier Spielern ist neben Johnny Moss, Doyle Brunson und Stu Ungar auch Johnny Chan. 1998 spielte sich Johnny Chan in Rounders mit Matt Damon und Edward Norton selbst. Der Film erzählt die Geschichte eines Pokergenies, der einmal gegen Chan gewonnen hatte. Internet: www.chanpoker.com > |
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Ihsan „Sam" Farha ( geboren 1959 in Beirut, Libanon) ist ein professioneller libanesischer Pokerspieler, der in Houston (USA) lebt. Er gewann u.a. 1996 und 2006 jeweils ein Armband der World Series of Poker in der Spielvariante Omaha und wurde beim Main Event 2003 nur knapp von Chris Moneymaker geschlagen. Sam zeigte schon als junger Mann enormes Talent bei Skill-Spielen wie Pac-Man, Flipper und Pool. Farha gewann mal bei einem einzigen Spiel Pac-Man $5.000 und seine Fähigkeiten beim Flipper brachten ihn auf die Titelseite eines Libanesischen Magazins. Im Alter von 18 Jahren zog Farha 1977 in die USA um einen Abschluss in der Betriebswirtschaft an der "University of Kansas" zu erlangen. Als Farha zum ersten Mal in Las Vegas spielte machte er aus $ 2.000 mehr als $ 7.000. Einige Jahre danach beschloss er professioneller Pokerspieler zu werden. Sam Farha ist bei seinen Fans vor allem wegen seines unvorhersehbaren und aggressiven Stils beliebt. Internet: www.samfarha.com > |
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